Studie: Rohstoffbedarf BW - Analyse, Risikobewertung und Zukunftskonzepte

Die vorliegende Studie verfolgt das Ziel, den Rohstoffbedarf Baden-Württembergs mit den globalen Auswirkungen des Rohstoffabbaus zu verknüpfen. Im Zentrum steht die Frage, wie eine verantwortungsvollere Rohstoffpolitik gestaltet werden kann – unter Berücksichtigung der Perspektiven aus rohstofffördernden Ländern. Dazu wurden Interviews mit Expert*innen und Vertreter*innen von NGOs und zivilgesellschaftlichen Organisationen aus Ländern wie Simbabwe, der Demokratischen Republik Kongo (DRK), Indonesien, Vietnam, Chile, Peru, und der Mongolei geführt. Diese Stimmen liefern nicht nur Einblicke in die sozialen und ökologischen Folgen des Rohstoffabbaus, sondern auch konkrete Impulse für politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Akteure in Baden-Württemberg. 

Download-PDF: ifeu-Studie

Die Studie wurde vom ifeu-Institut Heidelberg in Zusammenarbeit mit der Werkstatt Ökonomie und dem Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) erstellt und vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg finanziert. 

Materialien

Der globale Wettlauf um Rohstoffe wird immer härter. Im Mittelpunkt stehen dabei Metalle wie Lithium, Kupfer oder Kobalt, die auch für die baden-württembergische Industrie und insbesondere für die...

Viele Länder des Globalen Südens sind reich an begehrten metallischen Rohstoffen, wie Kobalt, Lithium oder Kupfer. Doch wenn wir uns einige der rohstoffreichsten Länder anschauen, sehen wir, dass...

Die vorliegende Studie verfolgt das Ziel, den Rohstoffbedarf Baden-Württembergs mit den globalen Auswirkungen des Rohstoffabbaus zu verknüpfen. Im Zentrum steht die Frage, wie eine...

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